Echte Geschichten.

Gedreht wie Kino.

Wir begleiten Menschen in den Momenten, die nur einmal passieren – ehrlich, nah und mit einer cineastischen Bildsprache.

Unser Approach

KI kann inzwischen Bilder erschaffen, die nie passiert sind.

Wir interessieren uns für die Momente, die nur ein einziges Mal passieren.

Für echte Menschen. Echte Gespräche. Echte Blicke.

Wir tauchen in Lebenswelten ein, verbringen Zeit mit Menschen und filmen nicht einfach, was sie tun, sondern warum sie es tun.

Die spannendsten Storys brauchen keine Spezialeffekte.

Wir glauben: Je künstlicher die Welt wird, desto wertvoller wird das Echte.

Drummer Painter

Ein Portrait über Rhythmus.

Jo Fingerhut ist Drummer und Künstler voller Leidenschaft. Für dieses Portrait wollten wir nicht einfach einen Musiker begleiten, sondern zeigen, wie Rhythmus einen Menschen prägt. Auf der Bühne, im Atelier und irgendwo dazwischen.

Eric: “Für mich hatte der Film noch eine zweite Ebene: Jo war früher mein Schlagzeuglehrer. Er war derjenige, der mir das Gefühl für Timing, Dynamik und Rhythmus vermittelt hat. Etwas, das heute in jedem Schnitt, jeder Kamerabewegung und jedem Film von Shorts Production steckt.”

Dieses Portrait ist deshalb mehr als eine Dokumentation. Es ist eine kleine Reise zurück zum Ursprung und ein Dankeschön an jemanden, dessen Einfluss bis heute nachhallt.

Schule, aber anders…

Ein Imagefilm für die freie Waldorfschule Leipzig

Wir waren mittendrin: im Unterricht, auf dem Schulhof, beim Chor, in der Küche, bei der Eurythmie und überall dort, wo zwischendurch die eigentlich guten Momente passieren.

Dabei wollten wir keinen klassischen Imagefilm drehen, in dem alle auffällig glücklich über einen Flur laufen. Sondern zeigen, wie sich diese Schule wirklich anfühlt.

Mal konzentriert, mal laut, mal ziemlich lustig und manchmal eben auch ein bisschen Waldorf.

Ein Film über Gemeinschaft, Lernen und einen Ort, an dem Menschen nicht nur auf das vorbereitet werden, was in der nächsten Klausur drankommt.

Kaitie Montoya

Ein Portrait.

Für unser Portrait über die Spatial Designerin Kaitie Montoya sind wir mit ihr durch Berlin gezogen. Vorbei an Orten wie der Neuen Nationalgalerie und dem Berliner Dom, an Architektur, Formen und Details, die ihre Arbeit inspirieren.

Mit Kaitie wollten wir herausfinden, wie sie ihre Umgebung wahrnimmt. Was bleibt hängen? Was löst eine Idee aus? Und wie wird aus etwas, das irgendwo in Berlin steht, irgendwann etwas völlig Neues?

Ein kleines Portrait über Gestaltung, Inspiration und die Kunst, mit offenen Augen durch die Stadt zu laufen.